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So wie die Bestattungskultur im Wandel ist, bleibt auch unser Unternehmen seit Generationen immer in Bewegung.

Hier finden Sie aktuelle Unternehmens­nachrichten, interessante Artikel zur Bestattungs­kultur und Veranstaltungs­hinweise.

-Fern bei den Sternen und doch so nah-

Sternenkinderdenkmal, neuer Friedhof Sinnersdorf

Sternenkinder - So werden liebevoll Tot- und Fehlgeburten genannt, die keinen Platz in dieser Welt, aber in den Herzen ihrer Familien finden konnten.
Viele Friedhöfe geben trauernden Eltern und Familien mit den Sternenkinderfeldern eine Anlaufstelle zum Trauern. Inzwischen erlaubt der Gesetzgeber auch eine standesamtliche Beurkundung. Wir Bestatter unterstützen die Familien und Eltern bei der Bestattung der Sternenkinder. So erfahren sowohl die kleinen Sternenkinder als auch die Trauer der Eltern und Familien eine Würdigung.

Am Sonntag, dem 16. Mai 2021 um 16.00 Uhr lädt der Pfarrverband Am Stommelerbusch zu einer ökumenischen Andacht zum Gedenken an unsere Sternenkinder ein. Gehalten wird die Andacht am Sternenkinderdenkmal auf dem neuen Friedhof zu Sinnersdorf, Rurstraße.

Gedenken in der Pandemie

Mit der globalen Coronavirus-Pandemie ist auch der Tod mehr in die Mitte unserer Gesellschaft gerückt.
Bilder zu Beginn des Jahres 2020 aus dem italienischen Bergamo haben uns bewegt, aber auch die vielen
einzelnen Geschichten eines jeden Menschen von dem wir Abschied nehmen mussten.

Unser Bundespräsident Frank Walter Steinmeier lädt daher am 22. Januar 2021 mit dem #lichtfenster zu einem Gedenktag für
die Verstorbenen der Coronavirus-Pandemie ein.

Weitere Informationen finden Sie hier.

STIRB UND WERDE!

(Foto: AdobeStock #73878760 von charles taylor

Im Jahre 1817 schrieb Johann Wolfgang von Goethe sein Gedicht „Selige Sehnsucht“.

Es handelt von der Metamorphose des Seins. Eine gedankliche Reise zu der Erkenntnis, dass nichts für ewig sein kann und alles im Wandel sein muss. Eben dieser ewige Kreislauf von Leben, Sterben und Erneuerung in der Natur, ohne den keine Entwicklung möglich wäre.

Der letzte Vers lautet:

Und so lang du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.

Wie mag es der Raupe gehen, die sich verpuppt und zum Schmetterling wird? Sie denkt vielleicht, es gehe mit ihr zu Ende, denn von der ihr bevorstehenden Metamorphose ahnt sie noch nichts. Nun, wohlmöglich machen sich Raupen weniger Gedanken als Menschen. In jedem Falle machen sich Raupen wesentlich weniger Gedanken, als Goethe es getan hat.

Doch wir Menschen können uns der Beschäftigung mit dem Thema zuwenden und uns bewusst für die Akzeptanz entscheiden. Zu verstehen, dass wir alle ein Teil dieser ewiglichen Entwicklung sind, ist ein erstrebenswertes Ziel, welches auch zum Sinn des Lebens führen könnte.


Thomas und Manuela Huth
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Blume vor einem Grabmal
Friedhofsfinder

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